"Neuland"
Digitalisierung, Datenaufbereitung, Datenverarbeitung, APIs, KPIs, Machine Learning & Künstliche Intelligenz! – Wie kommt man da noch mit?
Der aktuelle digitale Wandel erlebt ein neues Maxime: Zusätzlich zu den bekannten Digitalisierungsprozessen scheint es nun fast täglich neue Durchbrüche im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zu geben – stets mit dem Versprechen auf verbesserte und beschleunigte Arbeitseffizienz. Rasch verfolgt einen das Gefühl, etwas zu verpassen und man möchte diese aufregende Technologie selbst einführen – vor allem die KI. Doch hinter dem Hype versteckt sich leider viel Marketing, und man sucht oft vergeblich nach der versprochenen Produktivitätssteigerung.
Denn trotz der hochfrequenten KI-Neuerscheinungen sind es meist die `altmodischen` algorithmischen Lösungen, die den echten Mehrwert erzielen. Ohne Frage sind Large Language Models (LLMs) eine erstaunlich leistungsfähige Technologie, die unter gewissen Umständen sehr sinnvolle Ergebnisse liefern kann. Dieser scheinbare Hebel birgt jedoch die große Gefahr von Confirmation-Bias oder Halluzinationen, die nur durch ein grundlegendes Verständnis der Thematik seitens eines Menschen erkannt werden können. Ich finde es schade, dass dieser fragile Text-Generator dermaßen repräsentativ als ‚die KI‘ wahrgenommen wird, obwohl seit Mitte des 20. Jahrhunderts hochspezialisierte und zuverlässige Systeme im Einsatz sind, die in ihrer Nische herausragend funktionieren.
In meiner Arbeit versuche ich stets reflektiert und bewusst entschleunigt die richtige Lösung heranzuziehen, deshalb bereitet es mir am meisten Freude, wenn ich sowohl beratend als auch umsetzend in Projekte eintauchen kann. Von Planung zur Umsetzung, von Datenbeschaffung zur Darstellung so bekomme ich den besten überblick über die Projektanforderungen und den Lebenszyklus. Im folgenden meine Hard-Facts: In meiner Arbeit setze ich auf eine reflektierte und bewusst entschleunigte Herangehensweise, um stets eine passende Lösung zu finden. Am meisten Freude bereitet es mir daher, Projekte ganzheitlich zu begleiten, das heißt, von der ersten Planung und Datenbeschaffung bis hin zur konkreten Umsetzung sowie Darstellung. So erhalte ich den bestmöglichen Überblick über die komplexen Projektanforderungen und kann den gesamten Lebenszyklus mitgestalten.
Erfahre mehr über mich:
DIElias BaderBSc.
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IT Freelancer
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Coding Referent
CodingClub
Jr Researcher Systems Engineering
FH Salzburg
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Jr. C++ Entwickler
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ITS Master (Machine Learning)
FH Salzburg
ITS Bachelor (Medieninformatik)
FH Salzburg
Technisches Fachabitur
FOS Memmingen